Gott ist für dich

Marcel Bass 03

Liebe Fre­unde

Diesen Son­ntag haben wir von Susanne ein­drück­lich die Par­al­le­len vom irdis­chen zum geistlichen Wach­s­tum und der Liebe des Vaters und der Mut­ter für das Kind aufgezeigt gekriegt. Gerne möchte ich etwas von meinem Weg hier mit Euch teilen.

Als ich vor mehr als acht Jahren zum Glauben kam, bekam ich eine Bibel und einen Bibelle­se­plan geschenkt. Als ich dann in 1.Mose 1,1 ankam, wollte ich ein­fach diese Bibel mal lesen und nicht mehr nach Plan, son­dern fort­laufend. Ich glaube, Gott freute sich darüber. Als ich dann las, dass Israel kein Schweine­fleisch essen sollte, hörte ich sofort damit auf. Später erkan­nte ich dann zwar, dass Jesus sagte, wir kön­nen alles essen, aber ich glaube trotz­dem, Gott freute sich auch an diesem Schritt, weil ich Gott ver­traute, dass es gut ist, wenn er es sagt.

So ging ich weiter in meinem neuen Leben als Christ und suchte in der Bibel, in Predigten und ein­fach in der Gegen­wart Gottes, wie ich Gott eine Freude sein kann. Immer wieder hörte ich mit alten Gewohn­heiten auf und eignete mir neue an und das war und ist bis heute ein sehr natür­licher Wach­s­tum­sprozess und Jesus in mir half und hilft mir immer dabei. Trotz­dem lief nicht immer alles so glatt. Manch­mal ver­ran­nte ich mich, wie zum Beispiel als ich Stolz wurde und dies nicht ein­mal bemerkte. Als ich es aber erkan­nte kon­nte ich umkehren und daran freut sich Gott auch wieder.

Es begeis­tert mich, dass Gott mich so nah an sich heran lässt, dass ich seinen Herz­schlag spüren kann. So laufe ich oft genau nach seinem Willen, ohne es über­haupt selbst zu bemerken, denn sein Herz­schlag und meiner decken sich solange ich auf ihn schaue, weil ich ihn durch seine Gnade erkannt habe und er in mir lebt. Lass uns täglich am Herz­schlag Gottes sein.

Hier gehts zur Botschaft: “Gottes Herz berühere“
Alles Liebe, Marcel

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