Qualitative Zeit mit Gott

Rahel2

Per­sön­lich bin ich nicht so sehr ein Mor­gen­men­sch, ich brauche meine Anlaufzeit. Aber da ich für mich weiss, dass Gott mich jeden Mor­gen tre­f­fen möchte, musste ich eine Strate­gie finden, dass meine Stille Zeit nicht plöt­zlich ganz still wird. Konkret heisst dies, dass ich mich nicht mehr direkt nach dem Auf­ste­hen hin­setze und ver­suche mich aufs Beten zu konzen­tri­eren. Ich gebe mir sel­ber die Zeit aufzuste­hen, mich anzuziehen, die Katzen zu füt­tern, mir in Ruhe einen Kaf­fee zu machen und erst dann – langsam auf Touren gekom­men – setze ich mich aufs Sofa und meine täglich Zeit mit Gott startet. Das klingt sim­pel und genau das ist es auch. Oft genü­gen kleine Verän­derun­gen und deine Zeit mit Gott nimmt an Qual­ität zu.

So eine Verän­derung kann sein, dass du dir einen anderen Ort aus­suchst, an dem du nicht gestört wirst oder dass du dein Natel auss­chal­test. Einen Notizblock bere­itle­gen, um all deine Gedanken mit den nach­her noch zu erledi­gen­den Din­gen zu notieren kann hil­fre­ich sein, so dass du dich konzen­tri­eren kannst.

Es lohnt sich, wenn wir in unsere Zeit mit Gott investieren. Denn genau da ist der Ort, an dem wir zur Ruhe kom­men, auf­tanken, ermutigt und für den Tag aus­gerüstet wer­den! Und es ist auch der Ort, an dem Gott uns mit seiner Liebe erfüllt, so dass sie dann mit­ten in unserem All­tag zu unseren Mit­men­schen weit­er­fliessen kann. Hier geht’s zur Botschaft “Per­sön­liche Zeit mit Gott”

Ich wün­sche dir Gottes Segen! Rahel Geisser

Bisher keine Kommentare vorhanden

Kommentar hinzufügen