Rückblick: 2. Kantonaler Zürich-Gebetstag

Gebetstag

Rund 150 Beterin­nen und Beter aus dem ganzen Kan­ton ver­sam­melten sich am 11.6. in der ref. Kirche Zol­likon  zum gemein­samen Gebet. Mod­eriert und umrahmt wurde der Anlass von Han­sjörg Stadel­mann. Schon zu Beginn ermutigte er die Leute ihre Hände im Gebet zu erheben, genauso wie es Mose damals auf dem Berg tat um für­bit­tend für das Volk einzustehen.

Am Mor­gen sprachen ver­schiedene Ref­er­enten zu den ver­sam­melten Leuten. Unter anderem führte der His­toriker Chris­t­ian Schei­deg­ger die Anwe­senden in die Geschichte der Täufer ein, und Matthias Spiess, Leiter der evan­ge­lis­chen Allianz und Andreas Recher Fah­nen­träger Ver­ant­wortlicher des Kan­tons ZH sprach einige Worte zu uns.

Anschliessend wur­den die Anwe­senden von Susanne Wespi und Anthony Joseph in eine tiefe Zeit der Busse und Umkehr geführt, in der es um ganze Hingabe, able­gen von Gle­ichgültigkeit, Bequem­lichkeit, Selb­st­be­zo­gen­heit etc. ging. Jeder einzelne kam per­sön­lich und dann in kleinen Grup­pen vor Gott.
Aus dieser starken Zeit kam eine Prokla­ma­tion, in der wir als Chris­ten auf­s­tanden, die sich in ihrem Gebet­sauf­trag ohne Kom­pro­misse rufen lassen! Während die Scho­fars kraftvoll bliesen, don­nerte es stark als sicht­bares Zeichen, dass dies in der geistlichen Welt los­ge­treten ist.

Noch vor dem Mit­tag ver­sam­melten wir uns in den Regio­nen des Kan­tons, und Ver­ant­wortliche aus diesen Gebi­eten informierten über den geistlichen Zus­tand, das Erbe und die Beru­fung der Region. Gemein­sam beteten wir, dass Gottes Her­rlichkeit durch­bricht und Men­schen gerettet werden.

Am Nach­mit­tag gab es ver­schiedene Gebet­sposten, die von den jew­eili­gen Ver­ant­wor­tungsträgern vor­bere­itet wur­den. Ver­schiedene Bere­iche wie Poli­tik, Gesund­heitswe­sen, Volkss­chulen oder auch Migranten in der Schweiz wur­den jew­eils kurz vorgestellt. In einem Inter­vall von 10 Minuten standen die Ver­sam­melten in der Für­bitte ein für diesen Bere­ich und schrieben Ein­drücke auf, die sie von Gott bekom­men haben.

Zum Abschluss des Gebet­stags gab es nochmals eine Zeit, in der Gott mit Lobpreis ange­betet wurde. Nach einem Schlusssegen wur­den die Leute dazu ermutigt, weiter für den Kan­ton Zürich zu beten, wenn sie wieder zu Hause sind.

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