Deine Hände sind ein Werkzeug

mirjam

Unsere Hände sind ein Werkzeug, das wir zu Ver­schiedenem gebrauchen kön­nen. Es geschieht vieles über deine Hände und sie sind viel­seitig ein­set­zbar. Wenn wir jeman­den ken­nen ler­nen, strecken wir unsere Hand aus um uns vorzustellen. Wenn wir arbeiten, sei es am Com­puter oder auch bei einer ganz prak­tis­chen Arbeit, benützen wir auch unsere Hände. Gott hat uns Hände geschenkt, damit diese ein Segen sind für andere.

Durch unsere Hände fliesst Heilung, direkt vom Thron Gottes. Wow, was für ein Priv­i­leg, dass wir so direkt mit dem König aller Könige ver­bun­den sein dür­fen! Ist es nicht genial, dass uns alle Seg­nun­gen zur Ver­fü­gung ste­hen? Wenn wir jeman­dem die Hände aufle­gen, um für die Erfül­lung mit dem Heili­gen Geist zu beten, kön­nen wir die Auswirkun­gen sehen. Die Kraft Gottes fliesst durch unsere Hände direkt zu dieser Person.

Diese Woche war ich im Rah­men des Jesus Cof­fee unter­wegs. Gemein­sam mit einer Fre­undin durfte ich meine Hände gebrauchen, um für Leute zu beten. Vor einem Geschäft stand eine ältere Frau, die sichtlich gebückt da stand. Wir fragten sie, ob sie Schmerzen habe und ob wir für sie beten dür­fen. Sie nahm das Gebet gerne in Anspruch und nach­dem wir sie um Erlaub­nis gefragt haben, legten wir unsere Hände auf ihre Füsse und ihre Hüfte, um zu beten. Sie strahlte nach dem Gebet und sagte, dass auch ihr Rücken oft keine Kraft habe und ob wir auch dafür noch beten. Also legten wir unsere Hände auf ihren Rücken, um auch dafür zu beten. Sie war sichtlich berührt und nahm unsere Ein­ladung gerne an, um auch ein­mal ins Jesus Cof­fee zu kom­men, um mehr zu erfahren. Anschliessend führte sie uns ins Geschäft hinein, um uns ihrem Fre­und und der Geschäfts­führerin vorzustellen.

Gott hat an diesem Tag unsere Hände gebraucht, um Heilung und Segen fliessen zu lassen. Unsere Hände sind eine Gabe Gottes, die er uns geschenkt hat. Schlussendlich ist es jedoch unsere Entschei­dung, wie wir unsere Hände ein­set­zen. Ich per­sön­lich habe mich dafür entsch­ieden, meine Hände von Gott füllen zu lassen und sie für sein Reich einzuset­zen. Er hat so viel in unsere Hände hinein­gelegt, lassen wir es weiter fliessen zu den Men­schen in unserer Umgebung.

Ich wün­sche dir, dass auch du erlebst, wie deine Hände ein Segen sind. Hier kannst du dir die Predigt vom let­zten Son­ntag anhören.

Lieber Gruss, Mir­jam Wildberger

Bisher keine Kommentare vorhanden

Kommentar hinzufügen