Das ewige Gericht

Rahel2

Ich kann mich noch gut an die Zeit nach meiner Bekehrung erin­nern. Wenn ich nach Hause kam, ging ich als erstes spazieren – das waren wun­der­volle, per­sön­liche Zeiten mit Gott. Wow, alles war mir vergeben, ich durfte Beziehung mit diesem gewalti­gen Gott haben, durfte Jesus meinen Fre­und nen­nen! An einen Spazier­gang erin­nere ich mich noch beson­ders gut. Ich redete mit Jesus wie mit einem Kumpel, hatte dabei eine völ­lige Umgangssprache. Und da sprach Gott zu mir „Ja, du kannst Beziehung zu mir haben, aber ver­giss nicht, dass ich auch ein heiliger Gott bin!“ Diese Worte fuhren mir ein…!

Wir haben einen wun­der­baren Gott, der alles machte, damit wir als seine Kinder zu ihm kom­men dür­fen. Er ist unser Fre­und, unser Vater, unser Ver­sorger. Aber er ist auch ein heiliger, all­wis­sender und allmächtiger Gott und Richter. Und eines Tages wer­den wir vor ihm ste­hen und er wird unser Leben, unsere Gedanken, Entscheide, unser Han­deln beurteilen. Lasst uns so leben, dass wir ein „well done“ von ihm erhalten!

Vor ein paar Wochen studierten wir zusam­men mit einer Kol­le­gin was die Bibel zu einem spez­i­fis­chen Thema sagt. Das Thema betraf sie per­sön­lich und es war nicht angenehm hinzuschauen was Gott denn nun wirk­lich darüber denkt. Was mir sehr bewegte war ihre Herzen­shal­tung. Sie bedankte sich mehrfach dafür, dass wir uns die Zeit nehmen gemein­sam mit ihr zu schauen was die Bibel sagt – nicht was unsere per­sön­liche Mei­n­ung ist, nicht was die Erfahrung sagt, son­dern wie Gott möchte, dass sie lebt!
Wenn wir uns daran ein Vor­bild nehmen, wenn wir nach dem Willen Gottes fra­gen und diesen umset­zen – dann kön­nen wir uns darauf freuen vor dem Richter­stuhl Jesus zu erscheinen und seine Beurteilung von unserem Leben zu erhalten!

Hier gehts zur Botschaft: Hebr 6,1.2 — Das ewige Gericht (2)

Von Herzen, Rahel Geisser

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