Vorwärts

Rahel.Geisser

Ich erin­nere mich, als wir entsch­ieden die Bibel wirk­lich ernst zu nehmen, zu tun was darin steht. Das war ein wichtiger Schritt in unser Leben als Jünger von Jesus. Sei­ther ist viel passiert. Wir erlebten Heilun­gen, Taufen, Leute von der Strasse entsch­ieden sich für Jesus, waren als Gäste bei uns, zogen wieder weiter. Das Leben als Jünger ist span­nen­der und abwech­slungsre­icher als ich je gedacht habe.


In all dem erlebten wir Ent­täuschun­gen, Angriffe, trafen über­stürzte Entscheide, lern­ten aus Fehlern. Auch ger­ade jetzt haben wir eine bewegte Zeit hin­ter uns.
Da ermutigte mich die Stelle aus Apos­telgeschichte 14. Paulus war in Lystra und predigte, heilte und baute Reich Gottes. Plöt­zlich wen­dete sich das Blatt und die Leute wur­den so aufge­bracht gegen Paulus, dass sie ihn steinigten und da sie dachten er sei tot vor die Stadt schleppten. Wow, wie muss das für Paulus gewe­sen sein? Als Jünger unter­wegs, den Leuten gedi­ent und dann gesteinigt! Es wäre ver­ständlich gewe­sen, wenn er sich erst mal eine Auszeit gegönnt hätte. Aber nein. Das näch­ste das wir lesen ist, dass er nach Derbe geht und dort predigt und viele zum Glauben an Jesus führt!
 
Daran will ich mir ein Beispiel nehmen. Nicht zurück schauen, son­dern weiter als Jünger von Jesus Vor­wärts gehen!
Eben­falls sehr ermutigt hat mich die let­zte NOP. Jemand las die Bibel­stelle aus Lukas 9,62 dass wenn wir die Hand an den Pflug legen, nicht zurück schauen sollen. Andere Leute ergänzten, bestätigten diese Aus­sage — so stark! Genau das ist das Jünger­leben; gemein­sam im Gebet ein­ste­hen, sich gegen­seitig ermuti­gen, zusam­men Vor­wärts gehen. Bist du dabei?

Her­zliche Grüsse, Rahel Geisser

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