Deine Schwächen – deine Chancen

Rahel2

Wir alle haben Schwächen. Aber es gibt gewaltige Unter­schiede wie wir damit umge­hen. Während die einen sie ver­leug­nen, ver­her­rlichen andere sie oder benutzen sie als Ausrede. Gerne sehen wir unsere Schwächen meis­tens nicht, son­dern empfinden sie als müh­sam, hin­der­lich, einschränkend.

Aber es gibt jeman­den, der das anders sieht. Gott, der uns durch und durch kennt, lässt sich von unseren Schwächen nicht beir­ren. Denn dort wo wir an unsere Gren­zen kom­men, fan­gen seine Möglichkeiten erst an!

Hast du schon ein­mal genauer hingeschaut, welche Leute Gott benutzt hat, um sein Reich zu bauen? Da haben wir Abra­ham, der zu alt war. Und Jere­mia, der hinge­gen zu jung war. Oder Gideon, der Angst hatte. Jona lief vor Gott davon. Oder die Jünger, die beim Gebet ein­schliefen. Petrus war zu impul­siv. Und Lazarus war tot. Ist Gott grösser als deine Schwächen? Selbstverständlich!

In 2. Kor. 4,8 lesen wir, dass wir oft rat­los sind, aber nie verzweifelt. Oder in einer anderen Über­set­zung, dass wir keinen Ausweg sehen, aber nicht ohne Ausweg sind. Gott kennt dich, er kennt deine momen­tane Sit­u­a­tion, deine Schwierigkeiten, all deine offe­nen Fra­gen – aber darüber hin­aus kennt er auch deine Zukunft.

Ver­schliess deine Augen nicht vor deinen Schwächen, vor deiner Rat­losigkeit. Sieh hin, benenne sie und halte sie Gott hin. Dann kann Gott etwas Wun­der­bares daraus machen.

Sei geseg­net mit dem tiefen Frieden Gottes!

Hier gehts zur Botschaft: «Nuggets für deinen All­tag: Schwach­heit — der Über­raschende Nugget»

Von Herzen, Rahel Geisser

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