Die Fähigkeit erlangen, das Evangelium zu verkündigen!

Marcel_Brennwald

Wenn ich etwas gerne mache, dann sind in der Regel fol­gende Punkte erfüllt:

  • Ich sehe einen Sinn darin, es zu tun
  • Das Ergeb­nis der Tätigkeit macht mir Freude
  • Ich bin fähig, es gut zu machen

Fehlt einer dieser Punkte, macht es keinen Spass und ich mache es nicht oder nur, wenn ich muss. Zum Beispiel würde ich gerne Malen. Ich sehe einen Sinn darin, Schönes zu gestal­ten. Das Bild, welches daraus entsteht kön­nte ich aufhän­gen und mich auch später noch daran erfreuen. Doch habe ich nie gel­ernt, so zu malen, wie ich es mir vorstelle und will heute die Zeit dafür nicht mehr auf­brin­gen, es richtig zu ler­nen. So wichtig ist es mir eben doch nicht.

Ganz anders beim Musizieren. Mit der Musik kann ich eben­falls etwas Schönes kreieren. Und daraus resul­tiert Freude und auch Ein­heit, egal ob ich es für mich alleine oder mit anderen zusam­men mache. Zudem kann ich gut sin­gen und Gitarre spie­len. Somit ist meine Freude gross.

Darum hatte ich auch, als ich das Evan­gelium mit «Cups and Cook­ies» zum ersten Mal hörte keine Woche, um es auswendig zu ler­nen. Ich wollte es unbe­d­ingt ler­nen, weil ich den Sinn sah. Meine Freude ist ja gewaltig gross, dass ich durch Jesus den himm­lis­chen Vater und das Reich Gottes ken­nen ler­nen durfte. Das will ich teilen, denn ohne das Teilen von anderen hätte ich es auch nicht erkannt. Das Ergeb­nis ist eine befre­ite Per­son und ein grosses Fest im Him­mel, wenn die Per­son sich für das neue Leben in Jesus entschei­det. Was macht mehr Freude?

Wie es heisst in Lukas 10,20 «Doch nicht darüber freut euch, dass euch die Geis­ter unter­tan sind; freut euch aber lieber darüber, dass eure Namen im Him­mel geschrieben sind.»

Sicher siehst Du denn Sinn darin auch und hast Freude am Ergeb­nis. Darum lass nicht zu, dass die fehlende Fähigkeit, das Evan­gelium klar und ver­ständlich rüber zu brin­gen Dich daran hin­dert, diese Freude zu geniessen. Gerne bin ich auch da, Dir zu helfen, es besser zu lernen.

In der Predigt vom let­zten Son­ntag erkennst Du zudem, dass es ver­schiedene For­men geht, wie Du es anwen­den kannst.

Von Herzen, Mar­cel Brennwald

Bisher keine Kommentare vorhanden

Kommentar hinzufügen