Gast

Hoffnung hinter Gitterstäben im Iran

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Der grossar­tige geistliche Auf­bruch im Iran hat eine Ver­fol­gungswelle aus­gelöst. An Wei­h­nachten 2010 sind eine Anzahl christlicher Leiter ver­haftet wor­den, mit denen AVC in Verbindung steht.

Wei­h­nachtsmor­gen 26. Dezem­ber 2010 zwis­chen 04.00 und 05.00 Uhr. Die Geheim­polizei der iranis­chen Staatssicher­heit schlägt zu und stürmt in ver­schiede­nen Städten Irans die Häuser von Chris­ten. Mehr lesen →

Israels Herbstfeste — Drittes Fest: Sukkot

Ursi_Schönenberger

Sukkot – Laub­hüt­ten­fest   (1. Oktober-7. Oktober)

Das „Fest der Laub­hüt­ten“ ist das siebte und let­zte „Fest des HERRN“ und das dritte der Herb­st­feste. Es ist das freudig­ste und zugle­ich feier­lich­ste Fest. Das hebräis­che Wort Sukkot kommt von Sukka, was „Hütte“ oder „Laube“ bedeutet, eine Erin­nerung an die wun­der­bare Ver­sorgung Gottes während der 40-jährigen Zeit der Wüsten­wan­derung, als das Volk in (Laub-)hütten lebte. Es ist aber auch das Fest der Ein­bringung der gesamten Ernte – ebenso ein Bild für die Güte und Treue Gottes. Mehr lesen →

ISRAELS HERBSTFESTE — Zweites Fest: Jom Kippur

Ursi_Schönenberger

Jom Kip­pur – Der Ver­söh­nungstag   (26. September)

Die 10 Tage zwis­chen dem let­zten Fest des Scho­far­blasens und dem kom­menden Ver­söh­nungstag wer­den die „Tage der Busse“ oder „die Tage der Ehrfurcht“ genannt. In dieser Zeit prüft der Jude sein Leben und hofft, am Ver­söh­nungstag von Gott für ein weit­eres Jahr ins „Buch des Lebens“ eingeschrieben zu wer­den, denn an diesem Tag erfolgt die Süh­nung für die Sün­den des ver­gan­genen Jahres. Kip­pur kommt vom hebräis­chen Wort kafar, was soviel wie „süh­nen“, ursprünglich aber „bedecken, zudecken, ver­hüllen“ bedeutet, d.h. an diesem Tag wer­den die Sün­den des let­zten Jahres bedeckt durch das Blu­topfer eines unschuldigen Tieres (3. Mo. 17,11). Mehr lesen →

ISRAELS HERBSTFESTE — Erstes Fest: Rosh Hashana

Ursi_Schönenberger

Ein kurzer Rück­blick als Einstieg

Im ersten Teil der Feste des HERRN haben wir über die vier Früh­lings­feste gehört. Sie sind alle durch das erste Kom­men von Jesus bere­its erfüllt: Sein Tod (Pes­sach) als sünd­loses Opfer (Fest der ungesäuerten Brote), seine Aufer­ste­hung (Fest der Erstlings­früchte) und die Aus­gies­sung des Heili­gen Geistes (Shawout/Pfingsten). Mehr lesen →

Verfolgte Christen: Seit 13 Jahren auf der Flucht… ein Beispiel von vielen!

unbekannt

John ist Pak­istani und leitet seine pri­vate Englis­che Ober­schule in einer Stadt in Pak­istan. Er ist Christ und so betet er jeden Mor­gen vor dem Schul­be­ginn mit den Lehrern. Einige der Lehrer sind Mus­lime und so komme es zu Diskus­sio­nen über die Bibel und die Per­son Jesu Christi. Mehr lesen →

Pfingsten – Schawuot – Wochenfest. Entdecke den Zusammenhang vom AT und NT

Ursi_Schönenberger

Ich habe mich am Tag der Erstlings­früchte von euch ver­ab­schiedet und freue mich, euch – wie ver­sprochen – nach 50 Tagen hier wieder zu tre­f­fen. (Pentecost/Pfingsten bedeutet 50) Denn Gott hat anstelle eines exak­ten Datums für dieses Fest  beschlossen, dass die Israeliten zählen sollen: Mehr lesen →