city church blog

Römisch Katholische Kirche, Einheit um jeden Preis?

SusanneW

Am Son­ntag sprachen Han­sjörg und ich über unsere Hal­tung gegenüber der Röm. Katholis­chen Kirche. Uns ist es wichtig, dass wir euch dies weit­ergeben kön­nen, da bei vie­len Chris­ten Verun­sicherung herrscht. Wir wer­den euch noch genauer informieren, ich schreibe ein­fach schon ein par Gedanken dazu.

Es gibt weltweit viele geistliche Strö­mungen und Auf­brüche, die ein Segen sein kön­nen, die wir aber auch prüfen müssen. Was momen­tan gross geschrieben ist, ist die Ein­heit unter den Chris­ten und Denom­i­na­tio­nen. Ein­heit ist wun­der­bar und ein Segen, schon Jesus betete für Ein­heit  (Joh.17,20) doch es ist wichtig, dass man nicht Ein­heit um jeden Preis fördert, son­dern alles prüft und das Gute behal­tet. Ger­ade die Ein­heit mit der Röm. Katholis­chen Kirche kön­nen wir nicht beja­hen und unter­stützen, wenn diese nicht umkehrt und ihren Götzen­di­enst der Marien­an­be­tung, Heili­gen­verehrung, Rosenkranzge­bet, der Eucharistie und den Lehren des Fege­feuers etc. ablegt. Für sie ist die Lehre der Bibel und diejenige der Dog­mas, Konzi­lentscheide und Tra­di­tio­nen der Röm. Kath. Kirche gle­ich­w­er­tig und wer diese nicht hält ist unter einem Bann. (Vatikanis­ches Konzil 11.10.1962) Dies sehen wir nicht so.

Wir lieben die Men­schen, sind aber gegen die Lehre der Röm. Kath. Kirche.
Ein­er­seits hält die Röm. Kath. Kirche an ihren Lehren und Prak­tiken fest und gle­ichzeitig öffnet sie sich für alle Reli­gio­nen, um die glob­ale Zusam­men­schlies­sung aller  Glauben­srich­tun­gen unter ihrem Dach zu fördern (z.B. Koran­le­sung im Vatikan 14.6.2016). Papst Franziskus fördert dies mit seinen Tre­f­fen von Leit­ern und hohen Geistlichen aus ver­schiede­nen Glauben­srich­tun­gen und betont die Ein­heit in seinen Reden: „Wir kön­nen wun­der­bare Dinge in der Welt durch die Zusam­men­le­gung unserer Glauben­srich­tun­gen erre­ichen, und die Zeit ist jetzt für eine solche Bewegung.“

Haben sich nicht die ersten Jünger klar nur zu dem wahren Evan­gelium gehal­ten und keine Götzenan­be­tung geduldet? Hat nicht Jesus gesagt „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, nie­mand kommt zum Vater denn durch mich“ (Joh.14,6). Lasst uns kom­pro­miss­los laufen in dieser bib­lis­chen Klarheit im Auf­trag von Jesus, und lassen wir uns nicht ver­führen von falschen Strömungen.

Hier könnt die Predigt von Han­sjörg Stadel­mann „Unter­schei­dung der Geis­ter“ vom let­zten Son­ntag hören.

Her­zlich Susanne Wespi

Werden wie der Meister…

Alex1

Wie haben sich wohl die Jünger von Jesus gefühlt, als er sie berufen hat, ihm nachzu­fol­gen? In der dama­li­gen Kul­tur war es ein unvorstell­bares Priv­i­leg, Mehr lesen →

Gegründet in Gottes Herrlichkeit

2012-03-24_002

Ein neues Jahr ist ange­brochen und wir alle sind sicher schon wieder in den All­tag einge­taucht. Ich möchte euch für diese Zeit einen Traum erzählen, den ich am 7.1.2018 hatte:

Mit weis­sen Klei­dern ange­tan wan­derte ich über hohe Berge und tiefe Täler. Ich war glück­lich und beschwingt, spürte Stärke und grosse Freude! Rund­herum war ein Chaos, Durcheinan­der, Unsicher­heit, Ter­ror etc. doch es kon­nte mich nicht beir­ren, ich hatte keine Berührungspunkte damit, denn ich war ja „nicht von dieser Welt“.

Noch mehr Freude erfüllte mich, wenn ich weg von allem auf Jesus blickte! Ich freue mich im HERRN, und meine Seele ist fröh­lich in meinem Gott; denn er hat mir die Klei­der des Heils ange­zo­gen und mich mit dem Man­tel der Gerechtigkeit gek­lei­det, wie einen Bräutigam mit priester­lichem Kopf­schmuck geziert und wie eine Braut, die in ihrem Geschmeide prangt. Denn gle­ich­wie Gewächs aus der Erde wächst und Same im Garten aufgeht, so läßt Gott der HERR Gerechtigkeit aufge­hen und Ruhm vor allen Hei­den­völk­ern. Jesaja 61,10

Doch plöt­zlich war ich im Chaos dieser Welt drin und erlebte es haut­nah. Es stresste mich und die Not des einzel­nen Men­schen und das Poli­tis­che Chaos dieser Welt erdrückte mich. Ich sehnte mich nach dieser Frei­heit und Gelassen­heit in der Gegen­wart von Jesus zurück! Umso dankbarer wurde ich, als ich wieder in diese Ruhe und Gelassen­heit ein­treten kon­nte. Dies ist eine Botschaft für uns alle!

Von Herzen ermutige ich auch dich, auf Jesus zu schauen und deine Ruhe in ihm zu haben. Wenn etwas in deinem Umfeld dich verun­sich­ern will, kannst du auf Jesus schauen und ihm ver­trauen, dass er dein Schutz und deine Stärke ist. Andy und ich beka­men im gemein­samen Gebet für dieses Jahr gle­ichzeitig das Wort „sei allzeit fokussiert“! Und das gebe ich auch dir weiter, sei „Fokussiert auf Jesus“ und laufe in deinem Auf­trag. Lass dich nicht beir­ren von der Unsicher­heit in dieser Welt, denn du bist gegrün­det in Gottes Her­rlichkeit!
Als neuer Men­sch bist du nicht nur berufen in dieser Frei­heit zu leben und bei Gottes Liebe anzukom­men, son­dern diesen Segen auszubre­iten, über­all wo du bist. Die Unsicher­heit und das Chaos der Welt kön­nen dir nichts anhaben, denn du bist in der Her­rlichkeit Gottes unter­wegs.  Du kannst die Frei­heit Gottes hin­aus­tra­gen und Gott wird Grosses bewirken durch dich.

Her­zlich Susanne Wespi

Neues Jahr neue Frucht

HJ Sommer 4

Liebe city church

Es ist lei­der aktuell nicht die Sai­son wo wir im Garten schöne Früchte ern­ten kön­nen. Wenn ich an unseren Feigen­baum denke und an die her­rlichen Früchte, die wir dieses Jahr ern­ten kon­nten, dann sehne ich mich nach den war­men Som­merta­gen! Das Schöne im Reich Gottes ist es jedoch, dass wir berufen sind, das ganze Jahr hin­durch Frucht zu brin­gen und zu ern­ten! Jesus sagt: «Dadurch wird mein Vater ver­her­rlicht, dass ihr viel Frucht bringt und meine Jünger werdet.» Johannes 15.8

Fre­unde, dieses Wort trifft für die city church für das kom­mende Jahr zu! Der Vater wird ver­her­rlicht, wenn wir Früchte in sein Haus tra­gen! Diese Früchte sind Frauen, Män­ner, Kinder aus allen Schichten und Natio­nen. Men­schen, die von Gott berührt wer­den und neues Leben emp­fan­gen! Es ist gewaltig zu sehen, wenn der Heilige Geist in ein Leben ein­greift und Men­schen durch die Kraft des Heili­gen Geistes verän­dert werden!

Wir haben im let­zten Jahr viele solche Momente erlebt, alleine im Dezem­ber durften wir jede Woche eine oder mehrere Per­so­nen taufen! Doch das Beste liegt noch vor uns! Gott möchte uns auch dieses Jahr gebrauchen, damit wir Men­schen zu Jesus führen, sie taufen und zu Jüngern machen.

Mache dich auf! Gott hat Grosses vor mit dir! Gott wird dieses Jahr viele Men­schen Frucht sehen lassen, die sich schon lange danach sehnen und Gott wird mit grosser Kraft in Men­schen­leben ein­greifen. Das Wort aus der Apos­telgeschichte 2,14 «…sie lobten Gott und waren ange­se­hen bei dem ganzen Volk. Der Herr aber tat täglich die zur Gemeinde hinzu, die gerettet wur­den.» wird auch im neun Jahr immer mehr zur Real­ität werden.

Glory! Han­sjörg Stadelmann

Unter Gottes Schutz

2012-03-24_002

Wer unter dem Schirm des Höch­sten sitzt und unter dem Schat­ten des Allmächti­gen bleibt, der spricht zu dem HERRN: Meine Zuver­sicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe. Denn er erret­tet dich vom Strick des Jägers und von der verderblichen Pest. Mehr lesen →

Was ist das Gegenteil von Gemeinschaft?

HJ Sommer 4

«Und sie blieben beständig in der Lehre der Apos­tel und in der Gemein­schaft und im Brot­brechen und in den Gebeten.» Apg 2,42

In der let­zten cel­e­bra­tion hat Anette Schütz in der Serie «Nuggets für den All­tag» über das Thema Gemein­schaft gesprochen. Mehr lesen →

Bist du demütig?

HJ Sommer 4

«Es ist dir gesagt, o Men­sch, was gut ist und was der HERR von dir fordert: Was anders als Recht tun, Liebe üben und demütig wan­deln mit deinem Gott?» Micha 6,8

Würdest du von dir sagen, dass du ein demütiger Men­sch bist? Mehr lesen →

Outreachwoche Rückblick

Alex1

Rück­blick Out­reach­woche — Täglich für Jesus als Zeuge unter­wegs sein…

Die meis­ten von uns ver­brin­gen täglich wun­der­bare Zeiten mit unserem Herrn Jesus. Eine Frage, die für mich durch den täglichen Out­reach aus­gelöst wurde, ist: „Wann, wo und bei wem möchte mich Jesus heute als sein Zeuge ein­set­zen?“ Diese Frage hat sich inten­siviert und ich stelle fest, dass ich entschlossener und natür­licher in meinem Umfeld und im Out­reach ein Zeuge bin.

Was den Out­reach bet­rifft, waren wir von Mon­tag — Don­ner­stag immer mehr als 10 Per­so­nen. Es waren ganze pow­erteams dabei und auch Per­so­nen, die schon lange nicht mehr in einem Out­reach waren. Wir hat­ten unzäh­lige gute Begeg­nun­gen, einige Heilun­gen und Per­so­nen, mit denen wir jetzt unter­wegs sind, um sie auf die Taufe vorzu­bere­iten. Beten wir, dass hier bleibende Frucht entsteht!

Meine Frage an dich: „Wann, wo und bei wem möchte dich Jesus heute als sein Zeuge gebrauchen?“

„Aber ihr werdet Kraft emp­fan­gen, wenn der Heilige Geist auf euch gekom­men ist; und ihr werdet meine Zeu­gen sein, sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judäa und Samaria und bis an das Ende der Erde.“ Apg. 1,8

Ich wün­sche dir viele wun­der­bare Begeg­nun­gen im Namen von Jesus, Jeshua Hamaschiach

Alex Scher­rer

Eine ganz persönliche Liebeserklärung

mirjam

Schon oft haben wir darüber gere­det, wie wichtig die per­sön­liche Zeit mit Gott ist. Die tägliche Zeit mit dem König ist die Grund­lage für die Nach­folge von Jesus Chris­tus. Mehr lesen →

Vorwärts

Rahel.Geisser

Ich erin­nere mich, als wir entsch­ieden die Bibel wirk­lich ernst zu nehmen, zu tun was darin steht. Das war ein wichtiger Schritt in unser Leben als Jünger von Jesus. Sei­ther ist viel passiert. Wir erlebten Heilun­gen, Taufen, Leute von der Strasse entsch­ieden sich für Jesus, waren als Gäste bei uns, zogen wieder weiter. Das Leben als Jünger ist span­nen­der und abwech­slungsre­icher als ich je gedacht habe.


In all dem erlebten wir Ent­täuschun­gen, Angriffe, trafen über­stürzte Entscheide, lern­ten aus Fehlern. Auch ger­ade jetzt haben wir eine bewegte Zeit hin­ter uns.
Da ermutigte mich die Stelle aus Apos­telgeschichte 14. Paulus war in Lystra und predigte, heilte und baute Reich Gottes. Plöt­zlich wen­dete sich das Blatt und die Leute wur­den so aufge­bracht gegen Paulus, dass sie ihn steinigten und da sie dachten er sei tot vor die Stadt schleppten. Wow, wie muss das für Paulus gewe­sen sein? Als Jünger unter­wegs, den Leuten gedi­ent und dann gesteinigt! Es wäre ver­ständlich gewe­sen, wenn er sich erst mal eine Auszeit gegönnt hätte. Aber nein. Das näch­ste das wir lesen ist, dass er nach Derbe geht und dort predigt und viele zum Glauben an Jesus führt!
 
Daran will ich mir ein Beispiel nehmen. Nicht zurück schauen, son­dern weiter als Jünger von Jesus Vor­wärts gehen!
Eben­falls sehr ermutigt hat mich die let­zte NOP. Jemand las die Bibel­stelle aus Lukas 9,62 dass wenn wir die Hand an den Pflug legen, nicht zurück schauen sollen. Andere Leute ergänzten, bestätigten diese Aus­sage — so stark! Genau das ist das Jünger­leben; gemein­sam im Gebet ein­ste­hen, sich gegen­seitig ermuti­gen, zusam­men Vor­wärts gehen. Bist du dabei?

Her­zliche Grüsse, Rahel Geisser