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Outreachwoche Rückblick

Alex1

Rück­blick Out­reach­woche — Täglich für Jesus als Zeuge unter­wegs sein…

Die meis­ten von uns ver­brin­gen täglich wun­der­bare Zeiten mit unserem Herrn Jesus. Eine Frage, die für mich durch den täglichen Out­reach aus­gelöst wurde, ist: „Wann, wo und bei wem möchte mich Jesus heute als sein Zeuge ein­set­zen?“ Diese Frage hat sich inten­siviert und ich stelle fest, dass ich entschlossener und natür­licher in meinem Umfeld und im Out­reach ein Zeuge bin.

Was den Out­reach bet­rifft, waren wir von Mon­tag — Don­ner­stag immer mehr als 10 Per­so­nen. Es waren ganze pow­erteams dabei und auch Per­so­nen, die schon lange nicht mehr in einem Out­reach waren. Wir hat­ten unzäh­lige gute Begeg­nun­gen, einige Heilun­gen und Per­so­nen, mit denen wir jetzt unter­wegs sind, um sie auf die Taufe vorzu­bere­iten. Beten wir, dass hier bleibende Frucht entsteht!

Meine Frage an dich: „Wann, wo und bei wem möchte dich Jesus heute als sein Zeuge gebrauchen?“

„Aber ihr werdet Kraft emp­fan­gen, wenn der Heilige Geist auf euch gekom­men ist; und ihr werdet meine Zeu­gen sein, sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judäa und Samaria und bis an das Ende der Erde.“ Apg. 1,8

Ich wün­sche dir viele wun­der­bare Begeg­nun­gen im Namen von Jesus, Jeshua Hamaschiach

Alex Scher­rer

Eine ganz persönliche Liebeserklärung

mirjam

Schon oft haben wir darüber gere­det, wie wichtig die per­sön­liche Zeit mit Gott ist. Die tägliche Zeit mit dem König ist die Grund­lage für die Nach­folge von Jesus Chris­tus. Mehr lesen →

Vorwärts

Rahel.Geisser

Ich erin­nere mich, als wir entsch­ieden die Bibel wirk­lich ernst zu nehmen, zu tun was darin steht. Das war ein wichtiger Schritt in unser Leben als Jünger von Jesus. Sei­ther ist viel passiert. Wir erlebten Heilun­gen, Taufen, Leute von der Strasse entsch­ieden sich für Jesus, waren als Gäste bei uns, zogen wieder weiter. Das Leben als Jünger ist span­nen­der und abwech­slungsre­icher als ich je gedacht habe.


In all dem erlebten wir Ent­täuschun­gen, Angriffe, trafen über­stürzte Entscheide, lern­ten aus Fehlern. Auch ger­ade jetzt haben wir eine bewegte Zeit hin­ter uns.
Da ermutigte mich die Stelle aus Apos­telgeschichte 14. Paulus war in Lystra und predigte, heilte und baute Reich Gottes. Plöt­zlich wen­dete sich das Blatt und die Leute wur­den so aufge­bracht gegen Paulus, dass sie ihn steinigten und da sie dachten er sei tot vor die Stadt schleppten. Wow, wie muss das für Paulus gewe­sen sein? Als Jünger unter­wegs, den Leuten gedi­ent und dann gesteinigt! Es wäre ver­ständlich gewe­sen, wenn er sich erst mal eine Auszeit gegönnt hätte. Aber nein. Das näch­ste das wir lesen ist, dass er nach Derbe geht und dort predigt und viele zum Glauben an Jesus führt!
 
Daran will ich mir ein Beispiel nehmen. Nicht zurück schauen, son­dern weiter als Jünger von Jesus Vor­wärts gehen!
Eben­falls sehr ermutigt hat mich die let­zte NOP. Jemand las die Bibel­stelle aus Lukas 9,62 dass wenn wir die Hand an den Pflug legen, nicht zurück schauen sollen. Andere Leute ergänzten, bestätigten diese Aus­sage — so stark! Genau das ist das Jünger­leben; gemein­sam im Gebet ein­ste­hen, sich gegen­seitig ermuti­gen, zusam­men Vor­wärts gehen. Bist du dabei?

Her­zliche Grüsse, Rahel Geisser

Gemeinsames Gebet

SusanneW

Diesen Son­ntag erlebte ich mit Werner auf der Strasse, wie Jesus ein geniales Wun­der tat. Eine Frau wurde an ihren Fin­gern von Artri­tis geheilt. Mehr lesen →

Hatte Paulus Angst?

HJ Sommer 4

In Kapi­tel 18 der Apos­telgeschichte bin ich auf eine inter­es­sante Begeben­heit gestossen: Wenn wir Paulus auf seinen Reisen ver­fol­gen, stellen wir fest, dass er an jedem Ort an dem er ankam sofort mit der Verkündi­gung des Evan­geli­ums begann. Meis­tens besuchte er dazu die örtliche Syn­a­goge und verkündigte das Wort zuerst den Juden. So auch in Korinth. Aber offen­sichtlich war er etwas zurück­hal­tender denn er legte seinen Fokus auch auf seine Arbeit als Zeltmacher.

Es heisst im Vers 5: «Als aber Silas und Tim­o­theus aus Maze­donien anka­men, wurde Paulus durch den Geist gedrängt, den Juden zu bezeu­gen, dass Jesus der Chris­tus ist.» (Schlachter) andere Über­set­zun­gen sagen: «Als aber Silas und Tim­o­theus aus Maze­donien kamen, richtete sich Paulus ganz auf die Verkündi­gung des Wortes und bezeugte den Juden, daß Jesus der Chris­tus ist.» (Luther) Ich frage mich was Paulus gelehrt hat, bevor Silas und Tim­o­theus kamen?

Eine Antwort kön­nte Gottes reden zu Paulus in einer Vision sein (Vers 9–11): «Und der Herr sprach durch ein Gesicht in der Nacht zu Paulus: Fürchte dich nicht, son­dern rede und schweige nicht!» Paulus war auch nur ein Men­sch und Jünger wie du und ich.

Vielle­icht wurde auch er durch die ständige Ver­fol­gung und durch die Mis­shand­lun­gen die er erlei­den musste, ängstlich und zurück­hal­tend. Gott hat es gese­hen und Paulus getröstet und ermutigt wieder mit ganzer Kraft das Evan­gelium zu bezeu­gen! Paulus blieb mutig und furcht­los und verkündigte in vie­len weit­eren Städten, dass Jesus der Erlöser ist und brachte enorme Frucht für das Reich Gottes.

Erschrecke nicht, wenn du manch­mal mut­los und ängstlich bist das Evan­gelium zu verkündi­gen. Fasse neuen Mut! Jesus ist mit dir, er gibt dir die Kraft! Das Beste liegt noch vor dir! Nimm das Wort aus Josua 1,9 als eine per­sön­liche Ver­heis­sung: «Habe ich dir nicht geboten, dass du stark und mutig sein sollst? Sei uner­schrocken und sei nicht verzagt; denn der HERR, dein Gott, ist mit dir über­all, wo du hingehst!»

Glory! Han­sjörg Stadelmann

Jesus lockt in die erste Liebe…

Alex1

Ich hörte mal den Satz: “Nichts ist so stark wie ein men­schen­liches Herz, welches Feuer gefan­gen hat.“ Wir fühlen uns dann am lebendig­sten, wenn wir für eine Sache bren­nen. Jesus sagt, er ist gekom­men um dieses Feuer auf der Erde anzuzünden.

Man kann für soooo viele Dinge Feuer fan­gen: für andere Men­schen, Hob­bies, Arbeit, Essen… Das Feuer für Jesus ist das kost­barste, wichtig­ste und schön­ste Feuer welches ein Men­sch je erhal­ten kann. Deshalb sagt Jesus im Send­schreiben an die Gemeinde in Eph­esus: „Bedenke nun, wovon du gefallen bist, und tue Busse und tue die ersten Werke!“

Jesus hat die erste Liebe für dich nie ver­lassen. Wie Susanne am Son­ntag gepredigt hat, ist es ein­fach in die erste Liebe zurück­zukom­men. Es ist alles für dich vor­bere­itet, wie ein Meer in welches du ein­tauchen kannst.

Eine Anleitung zurück in die erste Liebe finden wir in Eph. 2,5:
„Bedenke nun, wovon du gefallen bist und tue Busse und tue die ersten Werk!“

1) Denke darüber nach, was du ver­loren hast
2) Kehre um und han­dle wieder wie damals, als du ver­liebt warst

Zur Ver­tiefung:
– Psalm 1; Matth. 13,44; Eph. 2
– Die ver­gan­genen Erste Liebe Teil 1, Erste Liebe Teil 2, Leben in Verheissungen

We love Jesus, Alex Scherrer

Erste Liebe…

HJ Sommer 4

Geliebt zu sein ist wun­der­schön! Liebe ist ein Geschenk — das kost­barste was ein Men­sch emp­fan­gen und weit­ergeben kann. Mehr lesen →

Mit Gott reden

mirjam

Die wichtig­ste Zeit in unserem All­tag, die wir als Kinder Gottes haben, ist die per­sön­liche Zeit mit unserem Vater im Him­mel. Mehr lesen →

Ein Schatz wartet auf dich!

Anette_Schütz

Hast Du Dir auch schon mal über­legt, dass Jesus ausser zum Gebet nie alleine war? Hätte ich vor 2–3 Jahren tiefer darüber nachgedacht,

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Deine Sorgen gehören nicht dir!

HJ Sommer 4

Sor­gen sind mächtig und eine ganz grosse Kraft auf dieser Welt. “Sor­gen nähren das Denken vieler Men­schen und prä­gen sie oft so sehr, dass sie begin­nen aus Sorge her­aus zu handeln!

Sor­gen ste­hen immer dem Willen Gottes im Weg! Lei­der sind auch Jünger/innen Jesus nicht ver­schont von Sorgen-Machen! Beson­ders die Sorge um das Reich Gottes und um den geistlichen Kampf um die Men­schen kön­nen den Jüngern schlaflose Nächte bere­iten. Aber auch ganz alltägliche Dinge kön­nen uns zur Sorge ver­leiten… Sor­gen ver­hin­dern auf jeden Fall den Willen Gottes! Darum ist es dem Vater so wichtig, dass du dir keine Sor­gen machst und deine Sor­gen auf Jesus wirfst. Hier eine Auswahl von Aus­sagen, was Gott zum Sorgen-Machen sagt:

«Darum sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und was ihr trinken sollt, noch um euren Leib, was ihr anziehen sollt! … Wer aber von euch kann durch sein Sor­gen zu seiner Lebenslänge eine einzige Elle hinzuset­zen?» Matthäus 6,25.27

«Sorgt euch um nichts; son­dern in allem lasst durch Gebet und Fle­hen mit Danksa­gung eure Anliegen vor Gott kundw­er­den. Und der Friede Gottes, der allen Ver­stand über­steigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Chris­tus Jesus!» Philip­per 4,6.7

«…Denn “Gott wider­steht den Hochmüti­gen, den Demüti­gen aber gibt er Gnade”. Demütigt euch nun unter die mächtige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zur rechten Zeit, indem ihr alle eure Sorge auf ihn werft! Denn er ist besorgt für euch»            1. Petrus 5,5–7

Ein Schlüs­sel gegen das Sorgen-Machen find­est du bei Martha, der Schwester von Maria. Zu ihr sagt Jesus: «Martha, Martha, du machst dir Sorge und Unruhe um vieles; eines aber ist Not. Maria aber hat das gute Teil erwählt; das soll nicht von ihr genom­men werden!»

Was war denn das gute Teil, das Maria erwählt hat? Sie sass Jesus zu Füssen und hörte auf die Worte des Lebens! Lerne hier von Maria: Wirf deine Sor­gen zu den Füssen von Jesus, denn er hat bezahlt für sie.

Aber ebenso wichtig ist, dass du dich gle­ich selbst hin­ter­her­wirfst — und bei den Füssen Jesus bleibst, wie Maria es tat! Jesus möchte dir nicht allein die Sor­gen abnehmen, son­dern er möchte mit dir darüber reden. Jesus möchte dir sagen, wie er über deine Sorge denkt. Nimm seine Worte an und han­dle danach! Du wirst sehen, dass du von Jesus einen Frieden empfängst, der höher als dein Ver­stand ist. Du siehst: Deine Sor­gen auf Jesus zu wer­fen bedeutet gle­ichzeitig bei Jesus zu bleiben und von ihm Neues zu empfangen.

Höre die Botschaft «Deine Sor­gen gehören nicht dir!»
Glory! Han­sjörg Stadelmann